Freitag, 20. Februar 2015

Impfpflicht (Herpes) bei Pferden

Ab jetzt NEU - hier klicken für den eigenen Pferdeblog



Gestern wurde ich von einer Patientin angeschrieben. Sie würde ihr Pferd gerne ich einen Trainingsstall geben, leider ist da Herpes Impfpflicht. Was kann man machen.

Grundlage ist natürlich das Problem Macht/Ohnmacht/Angst. Wenn die Impfbeführworter an ihre Idee glauben würden, dann würden sie ihre Pferde impfen, diese wären "geschützt"- Ende.
Aus diesem Machtkonflikt, es wird bestimmt, wer anderer Meinung ist wird ausgegrenzt. Nachteile, Gesundheitliche und weitere Probleme werden entweder abgestritten oder totgeschwiegen.
Fakt ist, wer gerne auf´s Turnier möchte, in manchen Ausbildungsställen an Fortbildungen teilnehmen möchte, MUSS sich entscheiden. Kann und will ich diese Immunkonfrontation meinem Pferd zumuten.

Ich nutze bei all diesen Fragen die Aufstellungstechnik.

Mein Pferd und die Impfung

Wie steht es zur Impfung. Da gibt es große Unterschiede. Für manche ist das kaum ein Problem. Andere fangen sich direkt an zu jucken, Stoffwechsel und Hormonhaushalt geraten durcheinander, müssen Husten, sind in sich geschwächt, sinken mit dem Rücken ein. Der Lungenmeridian, der an der Vorhand ist, ist Druckempfindlich und geschwächt. Dadurch werden Sehen, Bänder und Hufe anfälliger für Entzündungen, Risse, Hufgeschwüre. Bis hin zu Nervenreizungen im Gehirn, dadurch vermehrte Schreckhaftigkeit und Ängstlichkeit.

Ohnmacht kann an dieser Stelle heißen, ich erkenne, akzeptiere, dass mein Pferd im derzeitigen Zustand auf die Impfung mit Megastress, Krankheit oder Unfallanfälligkeit reagieren MUSS.
Heilung: Ich schaue mit Aufstellung, ob mein Pferd langfristig wirklich gerne zum Turnier/ Ausbildung möchte und kann.

Ich unterstütze mein Pferd in eine stabile Grundlage zu kommen, dass es die Impfung gut verträgt.
Grundlage gutes Reiten/ Training und passendes Futter setze ich jetzt mal voraus. Aufstellungarbeit kann weitere Probleme im Pferd lösen, Homoöopathie oder ähnliche Verfahren können die Konstitution so stärken, dass eine Verträglichkeit der Impfung gewährleistet ist.

Individualität ist gefragt, ein Pferd ist ein lebendiges Wesen und reagiert entsprechend seinem Charakter und seiner Konstitution.

Vor der Impfung sollte das Pferd ein gute Immunlage haben, sowie in angemesser psychischer Verfassung. Nach der Impfung kann eine Nosodentherapie als Ausleitung sinnvoll sein.


Ein Artikel zu diesem Thema, über die Anwendungsmöglichkeiten der Herpes Nosode steht HIER bereits in meinem Blog.



Sinnvolle Ergänzung ist sicher unsere CD HIER im Shop.









NEU Fanpage bei Facebook für Pferde und meine Messeauftritte Equitana, Mehr dazu auch hier die nächsten Tage!


herzlichst

Angelika

Keine Kommentare: