Sonntag, 8. März 2020

Potenzen der Homöopathie


Mein Artikel vom 3/09 mal etwas mal wieder oben geholt, natürlich sind diese Kernthemen der Homöopathie auch heute so für mich

 

Potenzen in der Homöopathie — was steckt wirklich dahinter?

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Immer wieder taucht in meiner Praxis und in meinen Kursen dieselbe Frage auf: Welche Potenz ist die richtige? Und damit verbunden kommen oft Ängste, Halbwissen oder gut gemeinte Warnungen — die hohen Potenzen mischen sich ins Karma ein, man verstrubbelt damit die Seele, man bekommt Symptome statt Heilung... Ich kenne das alles, und ich kann dir sagen: Nach über 35 Jahren Erfahrung mit der Homöopathie sehe ich das ganz anders.

Ich nehme selbst von vielen Mitteln die Potenz 1 Million. Nicht weil ich mutig oder leichtsinnig bin, sondern weil ich die Themen und meine Resonanz sehr gut kenne — und weil mir Hochpotenzen seit Jahrzehnten außerordentlich gut tun. Für Menschen, die gerade erst in die Welt der Homöopathie einsteigen, empfehle ich, sich behutsam heranzutasten, zum Beispiel mit einer C 30 oder C 200. Das ist eine sichere und wirkungsvolle Einstiegsmöglichkeit.



Was bedeutet eigentlich eine Potenz?

Hinter dem Namen jedes homöopathischen Mittels steht ein Buchstabe und eine Zahl — zum Beispiel Belladonna D6Cactus C 200 oder Nux vomica LM 30. Diese Angabe verrät, wie das Mittel hergestellt wurde: wie oft es verschüttelt oder verrieben wurde und in welchem Verhältnis, zum Beispiel 1:9 (D-Potenzen) oder 1:99 (C-Potenzen). Der Name selbst ist das Mittel — die Potenzangabe beschreibt seinen Verarbeitungsgrad und damit auch seinen Wirkungsbereich.


Meine Einteilung nach über 30 Jahren Praxis

Ich habe meine Sichtweise auf die Potenzen in der Schule des homöopathischen Arztes Ravi Roy entwickelt und über viele Jahre an mir selbst, in Praktika und in der Begleitung von Patientinnen und Patienten verfeinert. Sie ist keine Lehrbuchmeinung — sie ist gelebte Erfahrung.

Die niedrigen Potenzen — also Urtinktur bis D 30 und LM 1 bis LM 18 — setze ich ein, wenn es darum geht, körperliche Strukturen zu stärken, zu entgiften oder aufzubauen. Leber, Immunsystem, Darm — das sind die Felder, in denen niedrige Potenzen sehr gute Dienste leisten. Dosiert werden sie oft einmal bis zweimal täglich. Mit D-Potenzen habe ich persönlich häufig die Erfahrung gemacht, dass sie entweder kaum wirken oder sich unruhig anfühlen — was ich darauf zurückführe, dass seelische Hintergründe bei Krankheit fast immer eine große Rolle spielen.

Die mittleren Potenzen — C 30 bis C 1000 und LM 18 bis LM 60 — berühren schon die psychischen und geistigen Ebenen. Sie helfen dabei, wieder mehr in die innere Mitte zu finden, mehr Freude und Verbindung zu sich selbst zu spüren. Die Dosierung liegt je nach Mittel bei ein- bis dreimal wöchentlich.

Die höheren Potenzen — alles über C 10.000 und LM 120 — wirken tief. Sie transformieren die innere Grundlage einer Erkrankung, lösen Prägungen aus Kindheit, Schwangerschaft oder gesellschaftlichen Mustern und können auch systemische Verstrickungen heilsam begleiten — wunderbar ergänzend zu Aufstellungsarbeit. Wie oft und wie regelmäßig ein Mittel in diesen Potenzen genommen wird, ist sehr individuell. Hier braucht es ein Gespräch, das ich gerne telefonisch führe: 02853–912761.

Die sehr hohen Potenzen — über C 1 Million — passen zu Menschen, die ihr Thema bereits auf vielen Ebenen berührt haben: durch Gespräche, Meditationen, Aufstellungen. Manchmal halten Muster sehr tief, fast eigensinnig. Dann können diese Potenzen helfen, verhärtete Strukturen mit großer Sanftheit aufzubrechen. Ich liebe diese Potenzen von Herzen.


Kann etwas schiefgehen?

Bei allen Potenzen kann es zu Reaktionen kommen — und das ist gut so. Eine Reaktion zeigt mir, dass eine Resonanz da ist. Wenn ich ein Mittel wähle, dann weil in mir etwas klingt, das sich verändern möchte. In diesem Fall ist die Reaktion eine Heilreaktion.

Manchmal aber gibt es auch unbewusste Widerstände gegen die Heilung — familiäre Verstrickungen, oder die Angst vor dem, was ein gesundes, selbstbewusstes Leben bedeuten würde. Dann können sich vorübergehend Symptome verstärken oder alte Beschwerden aus der Kindheit auftauchen. In diesen Fällen kommen oft Nosoden unterstützend ins Spiel.

Und nein: Kaffee, Minzzahnpasta und ähnliche Verbote sind in meiner Praxis kein Thema. Gut gewählte Mittel sind in ihrer Wirkung äußerst selten aufzuheben. Wenn ein Mittel so leicht außer Kraft zu setzen ist — dann war es schlicht nicht das richtige.


Wenn du unsicher bist

Ich empfehle immer: Spür nach. Beobachte dich und deinen Körper. Und wenn du wirklich nicht sicher bist, frage eine Homöopathin deines Vertrauens oder bilde dich weiter und lerne die Anwendung der wunderbaren Möglichkeit.

Eine leichte Möglichkeit übrigens, ein Mittel sanft zu erkunden, ohne es direkt einzunehmen: Schreib den Mittelnamen auf einen Zettel, leg die Hand darauf und atme einige Male ruhig ein und aus. Verbinde dich innerlich mit dem Heilthema. Das funktioniert erstaunlich gut.












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Wenn du tiefer einsteigen möchtest — in die wichtigsten Mittel, in Testmethoden und in die Sicherheit, selbst entscheiden zu können — dann schau gerne in meine Ausbildung. 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer berichten immer wieder, wie eigenständig und sicher sie danach mit den Mitteln umgehen. Und zum Reinschnuppern gibt es in meinem Shop immer kostenlose Produkte


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Viel Freude bei dem Wunder der Heilkraft der kleinen Kügelchen

herzlichst




Angelika

 


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